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Die Friedrich-List-Schule stellt am 4. Februar Alternativen zum klassischen Abitur vor.
In diesen Tagen schreiben sich die ersten „Staatlich geprüften Kaufmännischen Assistenten“ an der Hochschule Darmstadt ein,
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Aufgrund der langjährigen Kooperation mit dem DLV haben zurzeit die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule in der vollschulischen Ausbildung zum Kaufmännischen Assistenten/Assistentin die Möglichkeit Praxiserfahrungen zu sammeln.
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Berufsausbildung zur Fremdsprachensekretärin und gleichzeitig Fachhochschulreife Die Friedrich-List-Schule bietet Schülerinnen/Schülern im Schuljahr 2010/2011 die Möglichkeit , parallel zur Ausbildung zum Kaufmännischen Assistenten Fachrichtung Fremdsprachensekretariat die Fachhochschulreife zu erwerben. |
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Berufsschulen erhalten Geld aus vielen Quellen Bildung: Zuschüsse aus Konjunkturprogramm sind geringer als erhofft – Beteiligung an zwei Förderprojekten Darmstädter Echo 18.04.2009 Bei der Verteilung der Millionen aus Konjunkturprogrammen von Bund und Land sehen sich die Berufsschulen in Darmstadt benachteiligt. Denn auf der ersten Liste, auf der die Stadt Projekte für das Sonderprogramm des Landes angemeldet hat, stand mit der Erasmus-Kittler-Schule nur eine Berufsschule. Weitere Einrichtungen folgten zwar auf der Nachrückerliste, Doch ist unklar, ob diese zum Zug kommen werden. Personalräte und Schülervertretung haben dies kritisiert. Dabei müssten gerade die Berufsschulen „dringendst saniert" werden, schreibt der Stadtschülerrat. |
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„Es scheint, als gehe Brandschutz vor Pädagogik" Bildung: Leiter der sechs Darmstädter Berufsschulen werfen der Stadt „Entscheidungsunfähigkeit" vor Darmstädter Echo 28.03.2009 Die Leiter der sechs Darmstädter Berufsschulen sehen sich von der Stadt ins Abseits gestellt. „Wir sind verärgert", sagt Kurt Kiesel, Leiter der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule und Obmann für diese Schulform. Der Schulträger mache keine Anstalten, Signale für eine zügige Umsetzung des im Herbst 2006 von den Stadtverordneten beschlossenen Berufsschulentwicklungsplans auszusenden. Kiesel: „Die Entscheidungsunfähigkeit der Stadt ist unerträglich." |
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