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MODELLVERSUCH VILBE PDF Drucken E-Mail

Modellversuch Virtuelles Lernen in der Berufsschule

Die Friedrich-List-Schule kooperiert mit der Hems als Pilotschule für den Modellversuch
"Virtuelles Lernen in der Berufsschule"

Am 1. Februar 2009 startete „ViLBe – Virtuelles Lernen in Berufsschulen“ mit 5 Pilotschulen,
die wiederum mit Kooperationsschulen verbunden sind. Die Auswahl der Pilotschulen folgte
den Kriterien

• Vorgelegtes Konzept

• Räumliche Verteilung über ganz Hessen bei Berücksichtigung ländlicher, städtischer und
  großstädtischer Regionen

• Einbeziehung unterschiedlicher Berufsbilder

Warum wollen wir virtuelles Lernen fördern?

Es gibt mehrere Gründe. Virtuelle Lernformen und der Umgang mit neuen Medien sind in
der Wirtschaft weit verbreitet. Die Kompetenz, die „Tools“ für die eigne Entwicklung und
Lernprozesse einzusetzen, ist eine Basisqualifikation, über die alle Azubis verfügen sollten.
Daneben kann virtuelles Lernen helfen, die Wegezeiten bei der Bildung überregionaler
Fachklassen zu verkürzen und trotz räumlicher Entfernung den Kontakt zwischen Schülern,
zwischen Schülern und Lehrern und zwischen Lehrern, Schülern und Ausbildungsbetrieben
zu verbessern. Virtuelles Lernen bietet generell die Möglichkeit, Angebote überregional
zugänglich zu machen. Dadurch haben auch Berufsschulen im ländlichen Raum neue
Entwicklungsmöglichkeiten.
Zur nachhaltigen Umsetzung und Implementierung der Projektziele wird von den 5
ausgewählten Projektschulen die Entwicklung eines transferfähigen Konzeptes erwartet,
das die Übertragung der Ergebnisse und Erfahrungen auf andere Berufe und Berufsfelder
ermöglicht.
Die Projektbeschreibung kann unter: http://www.hz-weiterbildung.de/wps/hzw/proj/det/hzw/6/
eingesehen werden.